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<pre>Hinzu kommen Sebastian Szymanski, Jakub Piotrowski als weitere zentrale Akteure. Derweil dürften Przemyslaw Frankowski und Nicola Zalewski auf den Außenpositionen zum Einsatz kommen.  <p> Dazwischen gab es einen kleinen Lichtblick — einen 4:1-Heimsieg über San Marino.  <p>  Angesichts des absehbaren Scheiterns kann somit zwar behauptet werden, dass es für die Ukraine am heutigen Abend eigentlich gar nichts zu gewinnen gibt; gleichwohl sind die Hausherren natürlich dennoch festen Willens, sich wieder einmal in der gefürchteten Relegation auszuprobieren. <p> Ob sich das spanische Star-Ensemble um Sergio Ramos, Andres Iniesta und Diego Costa davon beeindrucken lassen wird? Wohl kaum. <p>  Gleichwohl die Chancen zur WM zu fahren nun mehr als gut stehen, hob der Nachfolger von Ante Cacic (wurde erst Anfang Oktober entlassen) noch in Zagreb warnend den Zeigefinger:  </pre>


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<pre>Einmal, bei der Heim-WM 1958, standen die „Blagult“ sogar im Finale. Dort setzte es gegen Brasilien eine bittere 2:5-Niederlage. In den letzten Jahren legte Schweden bei Weltmeisterschaftsendrunden eine schöpferische Pause ein.  <p> Der jüngste Halbfinaleinzug gelang „La Celeste“ 2010 in Südafrika. Nach Platz eins in der Gruppenphase (vor Mexiko, Südafrika und Frankreich) setzten sich die Südamerikaner gegen Südkorea und Ghana durch. Die Niederlande erwiesen sich als zu große Nummer.  <p>  Beim klaren 3:0-Auswärterfolg der Russen im August 1994 in Klagenfurt war der aktuelle Teamtrainer Russlands Stanislaw Tschertschessow noch als Aktiver mit dabei. Der ehemalige Torwart ist in Ã–sterreich, vor allem in Tirol, kein Unbekannter. <p> Daraufhin gingen die asiatischen Medien mit den „Taegeuk Warriors“ hart ins Gericht. Nun wollen sie die Asiaten bei WM 2018 in Russland wieder von ihrer besseren Seite zeigen. <p>  Nachdem jener Coup unter anderem aber auf einen verschossenen Elfmeter von Podolski gegen eine überdies rühzeitig dezimierte DFB-Auswahl zurückzuführen war, dürfte auch an eine Neuauflage dieses Wunders in Sankt Petersburg allenfalls unter ähnlich glücklichen Umständen zu denken sein.  </pre> 


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<pre> Rein rechnerisch gesehen würden Alaba und Konsorten die WM-Chancen mit einem Sieg am Freitag (20:45 Uhr) gegen Tabellenführer Serbien zwar bis zum letzten Spieltag aufrechterhalten, das aber nur dann, wenn gleichzeitig Wales in Georgien und Irland daheim gegen Moldawien sieglos bleiben.  <p> Uns würde es deshalb nicht wundern, wenn die Schweden die in sie gesetzten Erwartungen im Verlauf der WM-Qualifikation übertreffen — und gerade gegen die nach wie vor nur mit sich selbst beschäftigte Elftal ist für die Gastgeber am Dienstag deutlich mehr drin, als die Prognosen der Wettanbieter zunächst vielleicht vermuten lassen.  <p>  Trainer Hector Cuper will über einen Einsatz seines Toptorjägers erst kurz vor dem Spiel entscheiden. Aber auch wenn er dabei sein sollte, ist immer noch die Frage offen, in welcher Verfassung Salah sein wird. <p>  Ein Sieg ist im Fernduell mit Italien, das in Udine Liechtenstein zu Gast hat, Pflicht, wenn die Iberer Platz eins verteidigen wollen. <p>  2006 und 2010 schied das Team im Viertelfinale aus, während die Reise bei der WM 2018 in Russland sogar schon nach dem Achtelfinale vorbei war.  </pre>


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<pre> Soweit möchte man es bei den Türken freilich nicht kommen lassen — erst recht nicht, weil die Formkurve zuletzt stark nach oben gezeigt hat.  <p> Gerade in den ersten Minuten musste die DFB-Auswahl gleichwohl die Erfahrung machen, dass die Rolle des Gejagten nicht unbedingt ein Zuckerschlecken ist; die anfänglich deutlich stringenter agierende rote Furie spielte sich in Düsseldorf zu Beginn ein augenscheinliches Übergewicht heraus.   <p> Kein Wunder, schließlich hat der Last-Minute-Dreier des Weltmeisters zur Folge, dass man sich bei der sich bereits im Achtelfinale wähnenden El Tri nun doch noch einmal zum Rechnen veranlasst sehen muss. <p>  Aber in der Qualifikation für die WM gewann Serbien sechs von zehn Spielen und ließ nur eine einzige Niederlage zu. Das war am vorletzten Spieltag beim 2:3 in Wien gegen Ã–sterreich und machte das Rennen um den Gruppensieg noch einmal spannend.  <p> Der ägyptische Fußballverband vertraute weiter auf Cuper und so durfte er die Ã„gypter auch in der WM-Quali betreuen. Diese Treue hat sich nun ausgezahlt. Aber auch das Vertrauen von Cuper zu wichtigen Spielern machten Ã„gyptens WM-Teilnahme möglich.  </pre>


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<pre> Da der kroatische Verband dies offenbar ganz genauso sieht, tauschte man nach dem Remis in Finnland flugs noch einmal den Trainer aus: 48 Stunden vor dem Showdown in Kiew wurde der entlassene Ante Casic durch Zlatko Dalic ersetzt.  <p> Angesichts dieser mauen Ausbeute kann es nicht verwundern, dass mit dem 0:1 gegen Frankreich auch der bis dato einzig nennenswerte Härtetests der laufenden Quali im Amsterdam danebenging — trotz alledem gibt es aber gute Gründe, den Gastgebern das Vertrauen nicht vorschnell zu entziehen.  <p>  Vor allem mit dem Auftaktsieg der Japaner war nicht wirklich zu rechnen. In den Testspielen vor der WM 2018 hatten sie teilweise sehr große Probleme. <p>  Kolumbien hat eine im Großen und Ganzen beachtliche Qualifikation gespielt, auch wenn es in der Schlussphase noch etwas knapp geworden ist.  <p> Der mittlerweile seit sieben Jahren für die Nationalelf tätige Queiroz hat schließlich für die hierfür erforderliche Konstanz gesorgt.  </pre>


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